Das Trommelamt wurde vom UN-Sicherheitsrat ins Leben gerufen, um die Menschheit vor der Katastrophe zu bewahren.


Neues aus der Playmobeat-Ecke:
14. Dezember 2015


Was es mit dem Trommelamt auf sich hat, seht ihr hier:


Bis die Tage, Andi, Chris und David






Und das gab's letzte Woche:

David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Mit dem Fahrrad zum Gig

Wer in seinem Musikerleben des öfteren mit Bands unterwegs war fährt unter anderem 1000km für einen 30 Minuten Auftritt mit dem Bus. Das ist nicht effektiv und umweltschonend. Die CO2 Emission pro Spielminute erhöht sich noch, wenn das Venue eine Festivalbühne direkt auf der grünen Wiese gebaut wurde und die Stromversorgung durch einen Generator-LKW sichergestellt wird.
Anderseits wäre es auch nicht sehr Ressourcen schonend, wenn jeder Zuschauer immer in den Proberaum der Band XY fährt um dort dem wöchentlichen Konzert beizuwohnen.
Mann denke sich nur, wie lange die Konzertbesuche würden. Z.B. um von Berlin nach Island zu reisen um eine lokale Indierockband in ihrer natürlichen Umgebung zu betrachten. Da ist es entspannter auf deren Besuch alle zwei Jahre in der Heimatstadt zu warten.
Zu dem Konzert könnte man CO2 neutral auf einem Rad fahren.
Ich versuche diesem neuen Trend zu entsprechen und zu den eigenen Konzerten mit dem Fahrrad zu reisen.
Am vergangen Wochenende hatte ich damit nach langer Pause wieder begonnen. Einfach die Satteltaschen gepackt und los. Wer sich also in Zukunft wundert, dass Trommler immer so verdammt durchtrainiert und gesund aussehen weiss jetzt woran es liegt. Die Bookingagentur plant inzwischen längere Anfahrtszeiten ein und falls die Gigs auf einem anderen Kontinent oder einer Insel stattfinden nutzt man, wie ich im kommenden September, eine Musikfähre wie die Full Metal Cruise. Noch eine kleine Bitte: Schmeisst keine Bierflaschen vor die Konzerthalle. Nachts um zwei den Fahrradschlauch zu flicken mach einfach keinen Spass.






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