Playmobeat hitting the headlines

Bum bääää!!!! Ein frohes neues Jahr wünschen wir Euch allen!!!


Neues aus der Playmobeat-Ecke:
9. Januar 2015


Unser traditionelles Dreikönigstreffen war voller Ergebnisse, Anregungen und Kaffeeflecken.
Bis April 2015 konnten wir unsere Terminkalender zu zahlreichen Proben und Kreativ-Brainstormings überreden, weshalb es uns im ersten Quartal nur im Proberaum live zu riechen gibt.
Aber dann geht es langsam los. Start in Berlin, dann in den Westen und schließlich ab in den Süden.
Wie immer, haben wir uns viel vorgenommen und lassen schon jetzt vorsichtshalber die Korken knallen.
Was schlussendlich draus wird, könnt Ihr beobachten, wenn Ihr regelmäßig auf dieser Seite vorbeischaut!


Bis die Tage, Andi, Chris und David






Andi Bühler schreibt

Die Montags-Kolumne


David und ich fahren beide regelmäßig Fahrrad. Ohne Helm, ohne windschnittige Montur, ohne Ambitionen den höchsten Gipfel zu erklimmen.
Einfach nur, weil wir von A nach B kommen wollen. Deshalb gibt es auch immer mal wieder ne kleine Fahrrad-Kolumne. So auch heute.
Ich bin stolz auf mein Fahrrad. Es war ein Geburtstagsgeschenk und sah zu Beginn wahnsinnig schick aus. Ein “Express Delux” aus den 50ger Jahren mit einer im Sprung begriffenen Raubkatze als Galionsfigur, megaleichtem Rahmen und Torpedo-Gangschaltung. Es war das Rennrad seiner Zeit. Mittlerweile hat mir ein “Sammler” die Raubkatze geraubt, die Farbe blättert an allen Enden und die Gangschaltung muss dauernd neu eingestellt werden. Der Bremsweg beträgt ca. 2000 Meter. Trotzallem immer noch ein super Fortbewegungsmittel.
Immerhin steht es immer im Freien (eine Schande, ich weiß, geht aber nicht anders) und hat alleine in meinem Besitz schon einige Winter erfolgreich hinter sich gebracht. Nun ist der Winter (hoffentlich) mal wieder durch und dieses Mal sieht es schlecht aus. Der Rost ist ein böser Zeitgenosse. Nach der letzten Playmobeat-Probe ist die Pedalführung zerbrochen. Da ich aber am anderen Ende der Stadt im Regen stand, musste ich mir überlegen, wie ich und mein Fahrrad wieder nach Hause kommen könnten. Da ein Indianer, der ich ja offensichtlich nicht bin, keinen Schmerz kennt, wäre eine einstündige Heimfahrt mit quietschenden und krachenden Rädern für solch einen keine große Herausforderung. Für mich leider schon. Doch wir haben es geschafft und mir und meinem Fahrrad schmerzen die Glieder.
Eine Frustrationstoleranzprobe später kommt das gute Teil nun zum Onkel Fahrraddoktor und wird wieder auf Trab gebracht. Vielleicht kann man ja sogar die ein oder andere Impfung durchführen, gegen Quitscheritis beispielsweise.
Eins ist sicher, eine Stunde Schrottfahrradfahren ersetzt mindestens vier Stunden Doublebass-Üben. Im Augenblick könnte ich wohl locker bei Slayer mithalten. Ich hab jedoch gehört, dass die alle nur Auto fahren und mit Radlern, ob süß oder sauer, nichts zu tun haben möchten. Deshalb spiel ich doch lieber bei Playmobeat und öle nun regelmäßig meinen Drahtesel. Versprochen!






Und das gab's letzte Woche:

David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Statt einer Kolumne schreibe ich einen Zustandsbericht über das Innenleben Playmobeats. Es lässt sich mit dem Satz zusammenfassen: “Es geht immer weiter.” Was so lapidar klingt, ist nicht selbstverständlich. Besonders, wenn die Richtung des Fortkommens angesichts dreier Charakterköpfe täglich aufs Neue ausgefochten werden muss. Selbst um Details wird in stundenlanger Probearbeit mit Hilfe von Schnick-Schnack-Schnuck hart gefochten. Ich bin oft der Brunnen, der die starken Argumente meiner Mitstreiter schlucken muss. Verkleidet als Teletubby versuche ich ihren und meinen Ansprüchen zu genügen, nur um eine Freude zu bereiten.
Um endlich Oscarnominees zu werden arbeiten wir mit einem Regisseur zusammen. “I’d like to thank my Snarebuilder…”
Ich würde noch einmal gerne auf meinen Anfangssatz zurückkommen (es geht immer weiter). Es ist erstaunlich, was aus einem Trommeltrio entstanden ist und wie viele Ideen wir verwirklichen.
Zu unserem Spaß und zur Freude unseres sozialen Umfelds bringen Playmobeatproben positive Aspekte wie ein weiteres Maß an Ausgeglichenheit und Zufriedenheit in unser Leben.
Es ist viel Bewegung in unserem Trommeltrio und deswegen I’d love to thank the academy…Andi und Chris.






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