Neues aus der Playmobeat-Ecke:
9. Juni 2014


…und alle Schlagzeuger schwitzen. Im Augenblick befinden wir uns in einer kleinen Erhohlungspause und ein frisches Lüftchen bahnt sich schon langsam seinen Weg.
Jeder spielt im Augenblick mit anderen Bands und somit bleibt nicht viel Zeit für Playmobeat. Aber auch das wird sich wieder ändern.
Im August spielen wir gemeinsam beim Uhlandstrassenfest in Berlin und im September geht es ab nach Italien. Wir halten euch auf dem Laufenden. Jetzt erstmal Eisessen…


Bis die Tage, Andi, Chris und David






Und das gab's letzte Woche:

David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Es gibt Charaktere, die schieben alles auf. Zahlungen werden kurz vor der Mahnung getätigt, das Ja-Wort wird im achten Monat gegeben und Spiele im letzen Moment gewonnen.
Ich habe dagegen einen völlig anderen Wesenszug: “Das Verstreichenlassen”.
Dieses Tool wird von den Mächtigen dieser Welt angewendet. Wenn man nur an die Klimakonferenzen und die Notwendigkeit, den CO2-Ausstoß zu
begrenzen, denkt. Hier konnten die Meister des Verstreichenlassens ermittelt werden.
Im Nahen Osten konnte jüngst das gemischte Team aus Hamas und jüdischen Extremisten den Pokal zurück in das Gelobte Land holen.
Gelernt ist gelernt.
Einige landesübliche Promis wie z.B. Ben Becker lassen den Moment verstreichen und wissen nicht, wann es am besten ist den Mund zu halten.
In den 1990er Jahren nahm Götz George an “Wetten dass” teil.
Dort legte er sich mit Thomas Gottschalk an, weil er fand, daß seine neuster Film nicht genug gewürdigt wurde. In einer Unterhaltungssendung wohlgemerkt. Den Moment an dem man begreift, dass Gottschalk nicht “Aspekte” moderiert, hat er offensichtlich verstreichen lassen.
Ich würde mich nie als Meister des Fachs bezeichnen, doch ein Hobby-Verstreicher bin ich gewiss. So konnte ich doch den Abgabezeitpunkt für diese Kolumne verstreichen lassen.






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