Meditieren auf höchstem Niveau…


Neues aus der Playmobeat-Ecke:
28. März 2015


Das war ein sehr schöner Abend im Blue Tap zu Berlin! Viele Leute, tolle Stimmung und ohrenbetäubende Trommlerei. Bald geht es weiter. Nächster Halt: Wiesbaden. Und danach geht es ab in den Süden. Das wird ein Fest!


Bis die Tage, Andi, Chris und David






Andi Bühler schreibt

Die Montags-Kolumne


Stellen wir uns einfach mal vor, es wäre Montag Morgen, 8 Uhr. Die Sonne scheint und mit einer Tasse Kaffee setzen wir uns entspannt vor den Bildschirm, um den Tag langsam und ohne Eile anzugehen. Wir freuen uns auf die Playmobeat-Kolumne, die mit heiteren Geschichtchen das Leben unserer drei Lieblingstrommler erzählt.
Und wir lesen: Stellen wir uns einfach mal vor, es wäre Sonntag Morgen, 8 Uhr. Die Sonne scheint und mit einer Tasse Kaffee setzen wir uns entspannt vor den Bildschirm, um den Tag langsam und ohne Eile anzugehen. Wir freuen uns auf die Playmobeat-Kolumne, die mit heiteren Geschichtchen das Leben unserer drei Lieblingstrommler erzählt. Und wir lesen: Stellen wir uns einfach mal vor, es wäre Samstag Morgen, 8 Uhr. Die Sonne scheint und mit einer Tasse Kaffee setzen wir uns entspannt vor den Bildschirm, um den Tag langsam und ohne Eile anzugehen. Wir freuen uns auf die Playmobeat-Kolumne, die mit heiteren Geschichtchen das Leben unserer drei Lieblingstrommler erzählt. Und wir lesen: Stellen wir uns einfach mal vor, es wäre Freitag Morgen, 8 Uhr. Die Sonne scheint und mit einer Tasse Kaffee setzen wir uns entspannt vor den Bildschirm, um den Tag langsam und ohne Eile anzugehen. Wir freuen uns auf die Playmobeat-Kolumne, die mit heiteren Geschichtchen das Leben unserer drei Lieblingstrommler erzählt. Und wir lesen: Stellen wir uns einfach mal vor, es wäre Donnerstag Morgen, 8 Uhr. Die Sonne scheint und mit einer Tasse Kaffee setzen wir uns entspannt vor den Bildschirm, um den Tag langsam und ohne Eile anzugehen. Wir freuen uns auf die Playmobeat-Kolumne, die mit heiteren Geschichtchen das Leben unserer drei Lieblingstrommler erzählt. Und wir lesen: Stellen wir uns einfach mal vor, es wäre Mittwoch Morgen, 8 Uhr. Die Sonne scheint und mit einer Tasse Kaffee setzen wir uns entspannt vor den Bildschirm, um den Tag langsam und ohne Eile anzugehen. Wir freuen uns auf die Playmobeat-Kolumne, die mit heiteren Geschichtchen das Leben unserer drei Lieblingstrommler erzählt. Und wir lesen: Stellen wir uns einfach mal vor, es wäre Dienstag Morgen, 8 Uhr. Die Sonne scheint und mit einer Tasse Kaffee setzen wir uns entspannt vor den Bildschirm, um den Tag langsam und ohne Eile anzugehen. Wir freuen uns auf die Playmobeat-Kolumne, die mit heiteren Geschichtchen das Leben unserer drei Lieblingstrommler erzählt.
Also da muss man doch verrückt werden. Doch zum Glück kommt die Montag-Kolumne ja wirklich nur jeden Montag raus. Und dazu immer pünktlich. Da muss man sich als Leser und Schreiber um die anderen Wochentage überhaupt keine Gedanken mehr machen. Was bleibt ist die Vorfreude und die möchte ich keinem nehmen.
Viel Spaß!






Und das gab's letzte Woche:

Andi Bühler schreibt

Die Montags-Kolumne


Glaubensbekenntnis
Mit dem Osterfest feiert nicht nur der gemeine Christ die Auferstehung. Auch der Kleingärtner lässt die dunklen Stunden hinter sich und steigt aus seinem Wintergrab, um der Welt die Unsterblichkeit des Spießbürgertums vor Augen zu schmettern.
Um die Kleinfamilie ab und an ins vermeintlich Grüne und fern ab der betonierten Welt zu entführen, schlage ich gerne den Weg ins nahe Schrebergartenresort ein. Der Stadtlärm verebbt und normalerweise findet auch das Auge die herbeigesehnte Ruhe in dieser Exklave der Natur. Im Winter herrlich vereinsamt und von ihren Betreibern konserviert oder ignoriert, im Sommer zum Hoheitsgebiet und Todesstreifen für jedes Nichtmitglied erklärt, bildet das Osterwochenende den Transformationszeitpunkt und das Auferstehungsmoment des Laubenpiepers.
Man zeigt, dass man noch da ist und für die kommenden Monate alles zu tun bereit ist, um auch jedem noch so flüchtigen Passanten zu zeigen, dass hier noch Bürger leben, die sich um die Außenwirkung ihres Grundstücks kümmern. Der interne Konkurrenzkampf treibt zu Hochleistungen an und spätestens nach einem derartig gestalteten Spaziergang wird auch dem letzten Zweifler klar, dass der Osterhase sehr wohl real ist, er jedoch Jahr für Jahr von der Kleingartensiedler-Bewegung vollständig absorbiert wird, sodass für uns Ungläubige einfach nichts mehr über bleibt und wir unsere Eier selbst verstecken müssen.
Wie ein einzelnes Kirschbäumchen an die 175 bunte Eier überhaupt zu tragen vermag, ohne unter ihrer Last einzuknicken, ist mir ein Rätsel. Aber wenn der Glaube schon Berge versetzen kann, dann lässt er einen wohl auch den Nachbarn in Zahl und Farbenvielfalt des Eierschmucks übertreffen. Die Natur wurde jedenfalls auch hier erfolgreich verdrängt und für die Frühlings- und Sommerzeit muss ich mir wohl eine alternative Spazierstrecke ausdenken, um die lärmgeplagten Augen zu entlasten.
Ich glaube an den heiligen Spießergeist, das gepflegte Privatgrundstück, Gemeinschaft des Garten e.V. und den Osterhasen.
Amen!






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